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Trainerteam


Seppi Holzheu

1974-1976 Erste Versuche auf Schnee
1977-1986 Aktive Laufbahn, Start für den SV Hindelang, Kadermitglied im ASV-Schülerkader.
1987-1991 Skilehrertätigkeit bei der Skischule Iseler und Teilnahme an etlichen DSV-Punkterennen und Allgäuer Derby’s
1992-1996 Ausbildung zum Staatlich geprüften Skilehrer und Skilehrertätigkeit bei der Skischule Ostrachtal
1996 Erfolgreiche Prüfung zum Staatlich geprüften Skilehrer
1997-1999 Ausbildung zum B-Trainer, Vereinstrainer beim SV Hindelang, Sportwart beim SV Hindelang
1999 Erfolgreiche Prüfung zum B-Trainer
2000-2005 Trainertätigkeit beim Allgäuer Skiverband, Regionalkader Oberallgäu
2005-heute Trainer bei der Rennschule Allgäu, Perspektivkader

Für mich persönlich ist der Skisport der schönste Sport überhaupt. Es ist wohl eine der komplexesten Sportarten der Welt. Besonders der Rennlauf hat es mir angetan.
Die Rennschule finde ich eine super Einrichtung, vor allem der Perspektivkader ist eine tolle Einrichtung. Kinder bekommen die Möglichkeit mit den besten aus dem Allgäu bereits in jungen Jahren kostenlos zu trainieren. Sie werden dadurch selbständiger und schon an die  weiterführenden Kader herangeführt und für ihr ganzes Sportlerleben vorbereitet. Vor allem das wie und das was trainiert und geschult wird gefällt mir gut. 
Für die Rennschule arbeite ich sehr gerne, weil es einfach Spaß macht mit motivierten Kid’s in freier Natur zu trainieren.

 


Holzheu
Michael Brunner

Jeder Tag kann zum Erfolg bzw. zur besseren Leistung eines Rennläufers führen.
Neben einer hohen Qualität der Trainingsbedingungen, werden dieTrainingstage vor allem zur skisportlichen Weiterentwicklung im Sinne der Sportler organisiert.

Anekdote
„ Zwei Männer treffen im Wald auf einen angrifflustigen Grislybären.
Einer der beiden zieht sich rasch Turnschuhe an, worauf der andere meint: „das hilft nichts, dem Bären läufst du so oder so nicht davon“.
Antwort des Turnschuhträgers: „Mag schon sein. Hauptsache ich laufe schneller als du“!

Ehemaliger Weltcupfahrer und WM Teilnehmer. Ehemaliges Mitglied im Deutschen Skilehrerverband.


Brunner
Koni Nieberle

geb. 20.04.1973 Scherzingen, Schweiz
Steinmetz und Steinbildhauer, Dietmannsried
2 Kinder: Vinzenz 2001; Magnus 2003
Oberleutnant d.R.

1991 DSV Übungsleiter Grundstufe ski-alpin
1992 DSV Übungsleiter Oberstufeski-alpin
2000 DSV C-Trainer alpin
2001 DSV B-Trainer alpin

seit 1990 Vereinstrainer TSV Dietmannsried
seit 1999 - 2006 ASV Schülertrainer
2006 ASVJugendtrainer

Seit 2009 DSV Trainer Herren Nachwuchs                                                                                                                  


 


Nieberle
Wolfgang Vetter – 20 Jahre Erfahrung als Nachwuchstrainer und Skilehrer

Als Sohn zweier Skilehrer lernte ich schon von frühester Kindheit an die Welt des Skifahrens kennen. Nach vielen Jahren als Skirennläufer für den Ski Club Kempten durchlief ich die Skilehrerausbildung im DSLV bis zum Staatlich-geprüften Skilehrer. Zu dieser Zeit war ich schon mehrere Jahre als Skilehrer tätig. Parallel dazu baute ich die alpine Abteilung des Ski Club Kempten als verantwortlicher Cheftrainer zu einer erfolgreichen, stark besuchten und über die Grenzen des Oberallgäus hinaus etablierten Nachwuchseinrichtung auf. Der Erfolg zeigte sich zum einen an der großen Anzahl der skibegeisterten Kinder, wie auch an der Vielzahl der daraus resultierenden Kaderläufer des ASV und höherer Verbandsgruppen. Bis zum Jahre 2002 trainierte ich die jungen Rennläufer. Meine Fähigkeit der genauen Bewegungsanalyse und Fehlerkorrektur brachte ich mit dem Erwerb der Trainerlizenzen (B-Lizenz) des DSV stets auf den neuesten Stand. Wolfis  „gutes Auge“  und sein Geschick es dem Skifahrer verständlich zu erklären,  nutzt auch der Deutsche Alpenverein schon seit Jahren bei der Fortbildung seiner Übungsleiter.

Die Arbeit für die Rennschule Allgäu macht mir großen Spaß, da ich hier motivierte und bewegungstalentierte Rennläufer vorfindet, die meine Tipps und Korrekturen schnell umsetzen können.


Vetter
Berni Huber

Berni Huber zählte lange Jahre zur deutschen Abfahrtsspitze. Als Mitglied der deutschen Nationalmannschaft nahm Berni unter anderem auch an den Olympischen Spielen 1992 in Albertville (Frankreich) teil. Als Weltcupfahrer hatte er in Gröden seinen größten Erfolg als er mit einer Superabfahrt auf das Treppchen vorfahren konnte.

Dem Skinachwuchs verpflichtet:
Nach dem Ende seiner aktiven Ski-Karriere, die er als Folge eines Riesensturzes 1996 in Chamonix aufgeben musste, ließ sich der erfahrene Haudegen vom Deutschen Skiverband in die Pflicht nehmen. Als Trainer des C-Kaders gibt Berni Huber nun sein umfangreiches Fachwissen an den Ski-Nachwuchs weiter.
Heute ist Berni Geschäftsführer der Grasgehren Lifte und regelmäßig der verantwortliche Trainer im SG Camp der Skirennschule.


Huber
Michl Renn

Ich bin am 14.12.1968 in Oberstdorf geboren, wohnhaft in Bad Oberdorf, verheiratet mit Daniela und Vater von drei Buben: Marzellus, Cornel und Linus.
Seit meinen Kindertagen habe ich mit dem Skisport zu tun. Ich bin selbst bis 1990 aktiv Rennen gefahren.
Als ausgebildeter Trainer mit B-Lizenz war ich bis 1997 beim SC Oberstdorf und bin seit 1998 beim SV Hindelang tätig. Seit letztem Jahr kann ich nun auch meine Erfahrung in der Rennschule einbringen.
Es ist immer wieder schön, speziell in der Rennschule, mit welchem Spaß, Engagement und Ehrgeiz die Kinder und deren Eltern am Trainingsbetrieb teilnehmen.


Renn
Maxi Wittwer

geboren: 22. November 1988
ab 1995: alpine Skirennen
2001: Aufnahme in den Stützpunkt Head
kleinere Erfolge auf nationaler Ebene:
6. Platz SL, Bayerische Meisterschaft
5. Platz RS, Deutscher Schüler Cup
Sommer 2003: Aufnahme in den ASV - Basiskader
Teilnahme an FIS Rennen und Deutscher Meisterschaft
Oktober 2005: zweiter Kreuzbandriss und Karriereende
Seit Wintersaison 2005/06: offizielles Mitglied der Ski Rennschule Allgäu

Spaß: das ist ein Aspekt im Sport, die bei mir als skiverrückter Jungspund immer an der Tagesordnung steht, sowohl als Trainer als auch privat. Mit jungen Rennsemmeln trainiere ich nun schon zwei Jahre und habe bisher viel an Erfahrung dazu gewonnen. Die mentale Nähe zu den Kindern ist für mich sehr wichtig, denn erst dann kann man optimal mit ihnen arbeiten.
Die Ausbildung zum C – Trainer läuft gerade. Dieses Wissen und die teuren Ratschläge meiner Trainerkollegen werde ich in den kommenden Wintern anwenden, um noch viele Erfolge mit der Rennschule und den Kids feiern zu können!!!


Maxi Wittwer

Ohne Text und Bild

Anette Schmid
Marie Uhl
Quirin Frey


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